Doppelkopf

Advertisements

Apport

Sie hat es noch nicht verlernt, aber mit über 4 kg ist der Hase doch ganz schön schwer.

Der hundgerechte Weihnachsbaum

Wir haben seit über 40 Jahren Hunde und hatten immer einen Weihnachtsbaum, entweder einen grossen auf dem Boden oder einen mittelgrossen auf einem niedrigen Tisch. Bei jungen Hunden musste schon mal die eine oder andere bunte Kugel daran glauben, und einmal kam ich auf die dämliche Idee, essbare Baumdekoration für die Enkelkinder dran zu hängen – na ja. Es gab aber nie grössere Schäden.

Seit allerdings dieser Wirbelwind unser Rudel bereichert, gibt es keinen Adventkranz mehr (da trotz aller Vorsicht irgendwann doch die Kerzen zerkaut auf dem Teppich liegen) und auf einen Weihnachtsbaum haben wir auch verzichtet. Ganz ohne Tannengrün und den Nadelduft im Zimmer geht es dann doch nicht.

Frohe Weihnachten !

Niederkleen

Wir haben kurzfristig eine Jagdeinladung in einem Taunusrevier bekommen. Heute darf Bea vom Stand aus stöbern.

Der erste Durchgang ist nicht schlecht, nach ca. 20 Min. kommt sie zurück.

Nachdem Yaska eine Stunde unterwegs war, darf Bea noch mal los. Diesmal werden die Kreise immer enger und sie findet nichts mehr, im Gegensatz zu Yaska, die anschliessend hinter (verschiedenem?) Rehwild noch mal eine Stunde unterwegs ist.

Getrennt schnallen ist optimal, dann sind die Hunde bei Jagdende wieder am Stand.

Jagdsaison beginnt

Heuer haben wir erst an Huberti die erste Jagdeinladung angenommen.

Ansitz in Rod, da die Nachbarn (Hasselbach, Staat) gemeinsam jagen. Uns gegenüber im Gegenhang fallen sehr viele Schüsse, die Hunde sind laut und kommen fast bis zu uns. Bea ist ganz aufgeregt, fast schusshitzig, und möchte am liebsten mitmischen.

Nach einer kurzen Mittagspause in der Sonne mit Brot und Wurst wird beschlossen, noch ein „Drückerchen“ zu machen.

Die Schutzweste (Solognac) vom letzten Jahr passt Bea nicht mehr richtig, wir nehmen die gelbe Warnweste, die Yaska früher hatte.

JP mit Nala stösst noch zu uns und Bea darf auch mitlaufen. Zuerst machen wir die „Säugewann“, Bea macht ihre Sache gut, kommt immer wieder zurück und hält mit mir Verbindung. Es sind zwar Reh und Sauen raus, kam aber nichts zur Strecke.

Dann machen wir noch die beiden Gatter am alten Sportplatz, da ist ordentlich Rehwild drin. Bea jagt gut, kommt aber immer wieder schön zurück.

# # # # #

Sonntag geht es in den Spessart auf die Bayrische Schanz, Bea und ich gehen mit durch, in unserer Gruppe ist noch Jörg mit Momo und Nala und ein dritter Treiber. Bea macht das super, orientiert sich manchmal an den beiden andern, läuft aber im wesentlichen ihre eigene Strecke und kommt immer wieder mal bei mir vorbei und hält Verbindung. Am Rückweg, als wir fast fertig sind, geht noch ein Alttier nach unten ab, Bea mit hinterher. Sie ist dann lange weit weg (aber nicht aus der Peilung), ehe sie wieder näher kommt und wird dann dort – nach Jagdende – von einem Jäger mitgenommen, während ich 150m weiter oben am anderen Weg auf sie warte.

Das zurückgelegte Fährtenbild deckt die uns zugewiesene Fläche sehr gut ab.

EPB abgesagt

Leider können wir – verletzungsbedingt – nicht zur EPB antreten. Schade, denn gerade bei den Apportierfächern war sie in Höchstform. Stöbern hatten wir nicht geübt, das hätte ggfs. etwas mässig ausfallen können.

Nun „dürfen“ wir im nächsten Jahr das volle Programm noch einmal durchziehen. Natürlich ist es dann Wiederholung und macht es einfacher, Bea wird reifer und vernünftiger (hoffe ich) und vermutlich können wir dann einen frühen Prüfungstermin ansteuern.